Film/TV/Radio

 

Nachdem mich 1988 die AZ München als DIE Entdeckung der Saison feierte, dauerte es nicht mehr lange, dass auch die Medien, also Film, Funk, Fernsehen, auf mich aufmerksam wurden.

Alles fing ganz harmlos an: Zunächst nur als Gast in Kabarettsendungen wie die „WDR-Mitternachtsspitzen" oder „Ottis Schlachthof" beim Bayerischen Fernsehen, durfte ich bald selbst walten und gestalten, was ich mit Helmut Milz (Redakteur und Regisseur) und Willy Astor als Kollege in der „Willy Astor Show" 8 Folgen lang dann auch tat.

Günter Grünwald in dem Film "Und keiner weint mir nach"Zudem hatte ich eine Rolle in Joseph Vilsmaiers Verfilmung von Sigi Sommers Roman „Und keiner weint mir nach", der 1996 in die Kinos kam.

Die übliche Oscar-Verleihung fiel aus, stattdessen gab es erstmal die „BR- Comedy Show" und dann auch schon „Die Komiker", bei denen ich ein paar Jahre und viele Sketche lang mitmachte.
Zwischendrin war ich auch in Sendungen wie die „Harald Schmidt Show" oder auch im „Quatsch Comedy Club" eingeladen, regelmäßig Gast in der Sendung „Kanal Fatal" und gerne in „Herbert und Schnipsi" bei Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer in verschiedenen Rollen dabei.

Günter Grünwald in dem Film "Schartl"Als Xaver Grandauer war ich in 4 Folgen der „Rosenheim-Cops" zu sehen, ebenso wie im „Café Meineid", in der Serie „Anwalt Abel" nach den Kriminalromanen von Fred Breinersdorfer und in Sigi Zimmerschieds „Schartl".

Auch in „Eine lila Weihnachtsgeschichte" komme ich vor, zwar nicht als Weihnachtsengel, aber als Herr mit Hund.

Und kaum zu glauben, aber wahr: Im März 2003 lief die erste Folge der „Grünwald Freitagscomedy" (Helmut Milz als Redakteur und Regisseur), meine eigene „Late-Night-Show" im Bayerischen Fernsehen, mit der das wunderbare Freitagscomedy-Team und ich schon das 10. Jubiläumsjahr feiern konnten.Zusammen mit Monika Gruber und vielen Kollegen spielte ich in 4 Folgen und noch mehr Rollen in „Normal is des ned" mit und war Gesprächspartner in luftigen Höhen im „Gipfeltreffen" mit Werner Schmidbauer, im Studio „Unter 4 Augen" und war auf den sicheren Trambahnschienen Münchens in der „Nachtlinie" unterwegs.

Zudem noch... es würde kein Ende nehmen und soll es auch nicht, weshalb ich nach wie vor gerne als Gast in Kabarett- und Comedy-Sendungen wie „Ottis Schlachthof" und "Spätschicht" beim SWR komme, um jetzt nur wenige zu nennen.
Wer mich nicht sehen, aber dennoch hören will, kann sich beim Bayerischen Rundfunk den "BR3 Comedy Gipfel" oder beim Hessischen Rundfunk das "hr2 Kleinkunstfestival" reinziehen.